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Sumpfkiefer

Sumpfkiefer

Die Sumpfkiefer (Pinus palustris) wird im englischen als Longleaf Pine, Southern Yellow Pine oder früher als Pitch Pine (führte zu Verwechselung mit Pinus rigida) bezeichnet.

Vorkommen

Die Sumpfkiefer ist im Süden Nordamerikas beheimatet. Ihr Areal erstreckt sich dabei an der Küstenlinie von Texas nach Virginia.

Beschreibung

Die Sumpfkiefer besitzt relativ lange Nadeln. Diese können 25 bis 40 cm lang werden. Am Kurztrieb sind drei Nadeln zusammen gefasst. Sie kann unter normalen Bedingungen eine Höhe von etwa 30 Metern und einen Durchmesser von 0,7 Metern erreichen. Wie der englische Name es schon besagt besitzt das Holz eine Gelbfärbung. Es wird meist als Bauholz eingesetzt. Kategorie:Nacktsamer Kategorie:Baum

Nordamerika

Nordamerika ist der nördliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes, umgeben nördlich vom Arktischer Ozean, östlich vom Atlantischen Ozean, südlich von der Karibik und westlich vom Pazifischen Ozean. Es ist der drittgrößte Kontinent der Erde, nach Asien und Afrika und umfasst einschließlich Grönland, der mittelamerikanischen Landbrücke und der Karibik eine Fläche von 24.230.000 km² . Nordamerika hat 454.225.000 Einwohner und ist damit Nr. 4 hinter Asien, Afrika und Europa. Südamerika und Nordamerika wurden nach Amérigo Vespucci benannt. Er kam als Erster auf die Idee, dass das Land, das Christoph Kolumbus entdeckt und als Indien angesehen hatte, ein eigener Kontinent sei. Die Verbindung von Nord- und Südamerika ist die Landenge von Panama. Häufig wird Mittelamerika oder Zentralamerika als eigener Kontinent genannt, jedoch ist Mittelamerika höchstens eine Region wie z.B. Westeuropa und gehört zu Nordamerika.

Geologische Eigenheiten

Westeuropa Fast die gesamte Fläche Nordamerikas SeX sich auf der Nordamerikanischen Platte. Teile Kaliforniens sind bekannt als Rand der Pazifischen Platte, wo die zwei Platten an der San-Andreas-Verwerfung aufeinandertreffen. Seit 1931 ist Rugby, North Dakota offiziell der geographische Mittelpunkt Nordamerikas. Die Position wurde mit einem 4,5 m hohen Steinobelisken markiert.
Image:North america rock metamorphic.jpg|Metamorphe Gesteine Image:North america rock plutonic.jpg|Magmatisches Gestein Image:North america rock sedimentary.jpg|Sedimentgestein Image:North america rock volcanic.jpg|Vulkangestein

Wirtschaft

Die Wirtschaft Nordamerikas umfasst mehr als 440 Millionen Menschen in 23 Staaten und ist geprägt von den starken Unterschieden zwischen den reichen Ländern USA und Kanada, welche zu den wohlhabensten Ländern der Welt gezählt werden. Auf der anderen Seite sind die armen Länder Mittelamerikas und der Karibik. Mexiko ist irgendwo dazwischen. Obwohl Mexiko Teil der NAFTA und der OECD ist, ist es trotzdem um einiges ärmer als die nördlichen Nachbarn. Handelsvereinigungen in Nordamerika:
- Asia-Pacific Economic Cooperation (APEC) ist eine Wirtschaftsvereinigung von weltweit 21 Staaten. Von Nordamerika sind Mexiko, USA und Kanada Mitglieder.
- Karibische Gemeinschaft (CARICOM) ein Zusammenschluss 15 karibischer Staaten.
- Central American Free Trade Agreement (CAFTA) ist ein Freihandelsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten, Costa Rica, der Dominikanischen Republik, El Salvador, Guatemala, Honduras und Nicaragua.
- North American Free Trade Agreement (NAFTA, Nordamerikanische Freihandelsabkommen) ist ein ausgedehnter Wirtschaftsverbund zwischen Kanada, den USA und Mexiko und bildet eine Freihandelszone.

Geschichte

Freihandelszone Viele nordamerikanische Urvölker waren bei der Entdeckung durch die Europäer sesshaft (auch in großen Städten) und betrieben bereits ausgiebig Ackerbau und Viehzucht, einige waren Sammler und Jäger. Nachdem sich ihre Bevölkerungszahl aufgrund von fehlender Resistenz gegenüber aus Europa eingeschleppten Krankheiten um etwa 90% dezimiert hatte, waren Sie zahlenmässig stark unterlegen. So gründeten viele Urvölker neue Stämme und Vereinigungen als Reaktion zur Europäischen Besiedlung. Bekannte Gruppen sind Huron, Mohawk, Apache, Cherokee, Sioux, Mohegan, Iroquois und Inuit. Die ersten Europäer, die Nordamerika erreichten (Neufundland), waren die Wikinger, welche es Vinland bezeichneten. Sie erreichten es um das Jahr 1000. Obwohl sie einige Siedlungen errichteten, hinterließen sie kaum bleibende Spuren am Kontinent. Nachdem Christopher Columbus 1492 Amerika entdeckte, waren die Spanier die ersten Europäer die in Nordamerika blieben. Sie kontrollierten bald die großen Inseln der Karibik und besiegten die Azteken, und erhielten auch die Kontrolle über Mittelamerika und Mexiko. Während einige kleinere Länder wie die Niederlande oder die Schweden nur kleinere Besitzungen auf dem Kontinent hatten, wurde der Kontinent zwischen den Spaniern, den Franzosen und den Englischen Erobern aufgeteilt. Die ersten englischen Siedlungen waren Jamestown und Plymouth Rock, welche jetzt Virginia und Massachusetts sind. Die ersten französischen Siedlungen waren Port Royal und Québec in den jetzigen kanadischen Provinzen Nova Scotia und Québec.

Regionale und politische Unterteilung

Québec Auf der Hauptlandmasse befinden sich drei große und relativ bevölkerungsreiche Länder:
- Kanada - viele kleine Inseln am Ufer von Nordamerika gehören zu Kanada, inklusive der Vancouver Island und der Queen Charlotte Islands im Westen; der Prinz-Edward-Insel, Neufundland und Cape Breton im Osten sowie der Ellesmere Insel , Baffininsel und der Victoria Insel im Norden.
- Mexiko - die Revillagigedo Inseln und unzählige kleinere Inseln gehören zu Mexiko.
- die Vereinigten Staaten - Die 48 zusammenhängenden Staaten und Alaska sind im Gegensatz zu Hawaii im Pazifischen Ozean Teil von Nordamerika. Am Südende des Kontinents, in dem relativ kleinen Bereich Mittelamerika, befinden sich folgende Länder:
- Belize
- Costa Rica
- El Salvador
- Guatemala
- Honduras
- Nicaragua
- Panama 1 Am Südostende des Kontinentes befinden sich viele Inselstaaten, die Karibik:
- Antigua und Barbuda
- Bahamas
- Barbados
- Kuba
- Dominica
- Dominikanische Republik
- Grenada
- Haiti
- Jamaika
- Saint Kitts und Nevis
- Saint Lucia
- St. Vincent und die Grenadinen
- Trinidad und Tobago 1 und die abhängigen Inseln:
- Anguilla (britisches Überseegebiet des Vereinigten Königreichs)
- Aruba 2 (Teil des Königreiches der Niederlande)
- Kaimaninseln (britisches Überseegebiet des Vereinigten Königreichs)
- Guadeloupe (Überseedépartement und eine Region Frankreichs)
- Martinique (Überseedépartement und eine Region Frankreichs)
- Montserrat (britisches Überseegebiet des Vereinigten Königreichs)
- Navassa (nichtinkorporiertes amerikanisches Außengebiet der USA)
- Niederländische Antillen 1 (Teil des Königreiches der Niederlande)
- Puerto Rico (nichtinkorporiertes amerikanisches Außengebiet der USA)
- Turks- und Caicosinseln (britisches Überseegebiet des Vereinigten Königreichs)
- Britische Jungferninseln (britisches Überseegebiet des Vereinigten Königreichs)
- Amerikanische Jungferninseln (nichtinkorporiertes amerikanisches Außengebiet der USA) Im Atlantischen Ozean befindlich, aber trotzdem zu Nordamerika gezählt werden folgende abhängige Inseln:
- Bermuda, ein (britisches Überseegebiet des Vereinigten Königreichs) das sich ca. 1.072 km südöstlich von New York City
- Grönland, die größte Insel der Welt ist ein autonomer Bestandteil des Königreichs Dänemark
- St. Pierre und Miquelon ist eine französische Gebietskörperschaft bestehend aus mehreren Inseln an der Südküste von Neufundland 1 Diese Staaten abhängige Inseln befinden sich sowohl in Nord- als auch Südamerika.
2 Diese abhängigen Inseln befinden sich in Südamerika, werden aber wegen historischer und kultureller Gründe trotzdem zu Nordamerika gezählt.
Die USA, Kanada und andere englischsprachige Nationen Amerikas werden manchmal als Angloamerika bezeichnet, während die anderen nord- und südamerikanischen Nationen als Lateinamerika bezeichnet werden. Die Bezeichnung "Nordamerika" hat öfters verschiedene Bedeutung für verschiedene Menschen. Im Alltagsgebrauch in Kanada und den USA bezeichnet Nordamerika manchmal nur die USA und Kanada. Die Menschen in Mexiko und den Ländern in Mittelamerika sehen sich selbst aber sehr wohl als Teil Nordamerikas. ja:北アメリカ ko:북아메리카 simple:North America th:ทวีปอเมริกาเหนือ zh-min-nan:Pak Bí-chiu

Texas

Texas (The Lone Star State) ist ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika. Texas liegt im Südwesten der USA und grenzt im Norden an Oklahoma, im Nordosten an Arkansas, im Osten an Louisiana, im Südosten an den Golf von Mexiko, im Südwesten an Mexiko und im Westen an New Mexico. Texas ist, nach Alaska, flächenmäßig der zweitgrößte Staat der USA. Auch bevölkerungsmäßig ist es der zweitgrößte Staat, nach Kalifornien.
- Fläche: 692.405 km²
- Einwohner: 20.851.820 (2000)
- Hauptstadt: Austin

Geographie

Austin Texas besteht aus drei verschiedenen Klimagebilden. Von der Küste aus, die fast ihrer ganzen Länge nach von Lagunen eingefasst ist, erstreckt sich 50 bis 100 km landeinwärts ein relatives Flachland, das zum Teil sehr fruchtbar und für den Anbau von Baumwolle, Zuckerrohr und stellenweise auch Reis vorzüglich geeignet ist. Dahinter erhebt sich ein wellenförmiges hügeliges Land, welches, bis 320 km breit, den ganzen Nordosten des Staats umfasst, großenteils von Prärien bedeckt ist. Der nordwestliche Teil des Staatsgebiets ist Berg- und Hochland und besteht zum Teil aus einem 1.300 m hohen wüsten Sandsteinplateau (span. "llano estacado", engl. "staked plain"). Der Norden ist sehr fruchtbar und wird noch heute für die Viehzucht genutzt. Im gesamten Süden und Westen wurde bis Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts Erdöl gefördert. An Flüssen ist Texas reich, wenn auch die wenigsten während des gesamten Jahres schiffbar sind. Der Red River scheidet es von dem Indianergebiet, der Sabine von Louisiana und der Rio Grande von Mexiko. Das Klima gilt im Vergleich zu den übrigen südlichen Staaten der USA als gesund. Die größte Stadt Houston liegt geografisch im Südosten des Landes. Dallas, die zweitgrößte Stadt, und Fort Worth liegen im Nordosten. El Paso liegt im äußersten Westen und Corpus Christi liegt im Südwesten.

Größte Städte


- Liste der Städte in Texas
- Liste der Countys in Texas

Geschichte

Die Geschichte von Texas (oder auch
Tejas, von ind. Techas, Freunde) beginnt bereits 10.000 Jahre vor Christus. In dieser Zeitperiode erreichten die ersten Indianer das Gebiet am Golf von Mexiko. Im Jahre 1519 entstand durch den Spanier Pineda die erste kartografische Erfassung der texanischen Küste. Dies war auch der Beginn der spanischen Besitznahme des Territoriums. Neun Jahre später, im Jahre 1528 erreichte der Spanier Cabeza de Vaca die Gegend des heutigen Galveston. Er erlitt mit seinem Schiff Schiffbruch. Die kleine Gruppe Überlebender marschierte quer durch die Indianergebiete bis nach Mexiko-Stadt und sorgte später für die Verbreitung der Legende von den „Sieben Städten aus Gold“. Der spanische Abenteurer Coronado, angezogen durch die Geschichten über die sieben Städte, durchquerte den westlichen Teil von Texas und Teile des heutigen Neu-Mexiko bis hinauf nach Kansas. Er fand keine goldenen Städte. Das Gerücht hielt sich trotzdem über die Jahrhunderte. In der Folgezeit wurden viele Ortschaften und vor allem Missionen im heutigen Staatsgebiet von Texas gegründet. 1621 gründeten spanische Einwanderer, beziehungsweise spanische Mexikaner, die Stadt Corpus Christi de la Isleta. Corpus Christi Zu einem französischen Kolonisierungsversuch auf dem Territorium von Texas kam es 1685. Der Abenteurer René-Robert Cavelier, Sieur de La Salle erreichte per Schiff die Matagorda Bay und gründete dort das Fort St. Louis. Die Ansiedlung litt jedoch stark unter Indianerangriffen, Krankheiten und dem Verlust wichtigen Materials durch Schiffbrüche. Bereits zwei Jahre später wurde La Salle von seinen eigenen Leuten ermordet, als er versuchte, Hilfe zu holen. St. Louis wurde daraufhin aufgegeben. Texas war wieder spanisch. In den Besiedelungen im Delta des Mississippi jedoch konnten sich die Franzosen behaupten. 1718 wurde die Mission San Antonio de Valero gegründet. Über 100 Jahre später wird diese Mission in die Geschichte eingehen als The Alamo. 1821 wurde Texas ein Teil des von Spanien unabhängig gewordenen Mexiko. Schon während des mexikanischen Unabhängigkeitskampfes sammelten sich hier viele Abenteurer aus den Vereinigten Staaten an. Nachdem der nordamerikanische Oberst Stephen F. Austin 1823 die Genehmigung der Zentralregierung Mexikos erhalten hatte, mit 300 Familien im Staatsgebiet von Texas zu siedeln, gründete er die Stadt San Felipe de Austín. Die Vereinbarung mit Austin war sehr einfach. Er musste seine US-amerikanische Staatsbürgerschaft gegen eine mexikanische eintauschen. Er unterstand somit der mexikanischen Gerichtsbarkeit. Immer mehr Siedler aus dem Norden erreichen den Golf von Mexiko. Es ist der Beginn der angloamerikanischen Kolonisation. Bis 1835 siedelten etwa 45.000 Menschen aus dem Norden in Texas. Mexiko Die Spannungen zwischen amerikanischen Siedlern auf der einen und den Mexikanern und der mexikanischen Regierung unter Präsident Santa Anna auf der anderen Seite wurden immer heftiger. Besonders religiöse, kulturelle und politische Probleme schienen unüberbrückbar. Stephen F. Austin wurde bei einem Besuch in Mexiko-Stadt sogar inhaftiert. Santa Anna entsandte kurz darauf Truppen (4.000 – 5.000 Mann) in den mexikanischen Bundesstaat. Am 2. Oktober 1835 kam es zur ersten Schlacht zwischen den Parteien. Die Schlacht von Gonzales ist der erste Kampf zur Unabhängigkeit Texas'. Am 2. März 1836 erklärten sich die Texaner, im Vertrauen auf den Beistand der herrschenden Partei in den Vereinigten Staaten, welche eine Vermehrung der Sklavenstaaten wünschte, für unabhängig und ernannten den General Sam Houston (Namenspatron der Stadt Houston) zum militärischen Oberbefehlshaber. Das mexikanische Heer unter dem Präsidenten und General Santa Anna besetzte im Zuge der Feindseligkeiten die Hauptstadt von Texas, San Felipe de Austín. San Felipe de Austín Am 6. März 1836 wurde die Missionsstadt Alamo (bei San Antonio) von den Mexikanern nach dreizehntägiger Belagerung eingenommen. Dabei kamen alle Verteidiger (weniger als 190) ums Leben, unter ihnen waren auch David Crockett, Jim Bowie (der Erfinder des Bowie Messers) und William B. Travis. Die mexikanischen Truppen (etwa 1.600 Soldaten) wurden am 21. April 1836 nahe dem Río San Jacinto River (heute östlich von Houston gelegen) von den Texanern unter Sam Houston überraschend geschlagen, wobei der mexikanische Präsident General A. L. de Santa Anna in Gefangenschaft der Texaner kam. Weitere Expeditionen der Mexikaner in den folgenden Jahren scheiterten ebenfalls. Als unabhängige Republik wurde Texas von Frankreich und England am 23. November 1839 beziehungsweise am 14. November 1841 anerkannt. Erster Präsident der unabhängigen Nation und Republik Texas wurde der General Sam Houston. Mit Unterbrechung war er es bis kurz vor dem Zusammenschluss mit den USA. Von 1856 – 1861 war Sam Houston Gouverneur des US-Bundesstaates. Stephen F. Austin wurde Außenminister seines Staates, starb aber bereits zwei Monate nach Amtsantritt an einem Lungenleiden. In Texas selbst aber verlangte die Mehrheit den Anschluss an die Vereinigten Staaten. Das Land wurde darauf am 19. Februar 1845 von den USA annektiert (Billigung durch den US-Kongress am 1. März 1845). Die förmliche Aufnahme in den Staatenbund erfolgte am 29. Dezember 1845. Hierüber entbrannte 1846 ein Krieg zwischen den USA und Mexiko, der am 2. Februar 1848 mit dem Friedensvertrag von Guadalupe Hidalgo endete. Mexiko verzichtete auf seine Ansprüche auf Texas und das Gebiet zwischen Rio Grande und Nueces River, doch schlug die Regierung der USA durch Beschluss vom 7. September 1850 einen Teil dieses Gebiets New Mexico zu, das inzwischen als Territorium an die Union angegliedert worden war. Texas erhielt hierfür eine Entschädigung von 10 Millionen Dollar. New Mexico Im amerikanischen Bürgerkrieg gehörte Texas zur der Südstaaten-Konföderation. Texas durfte erst als letzter Kriegsgegner als Bundesstaat zurück in die Union (15. Februar 1876). Seit 1977 ist Chili con Carne offiziell das "State Food" des Bundesstaates, nachdem sich mehrere Hersteller von Chili (unter anderem der Hersteller des heute in den USA noch weit verbreiteten Wolf Brand Chilis) durch starke Lobbyarbeit vor der Regierung Texas' für dieses Gericht eingesetzt haben. Deutsche Einwanderer haben den US-Bundesstaat nicht unwesentlich geprägt. Die organisierte deutsche Einwanderung begann 1834 und ist vor allem dem "Verein zum Schutze deutscher Einwanderer in Texas" zu verdanken, auch bekannt als "Mainzer Adelsverein". Noch um die Wende zum 20. Jahrhundert waren etwa 100.000 Texaner deutschsprachig. Die meisten siedelten in Zentraltexas im sogenannten "Texas Hill Country" im Bereich von Austin und San Antonio. Vor allem der Einfluss des Ersten Weltkriegs führte zu einem rapiden Rückgang des deutschsprachigen Elements in Texas. Den Einfluss deutscher Einwanderer kann man heute an Ortsnamen wie New Braunfels (Neu-Braunfels – gegründet 1845 vom Prinzen Carl zu Solms-Braunfels) oder dem des Wasserparks "Schlitterbahn" ablesen. In New Braunfels, etwa 65 km südlich der Hauptstadt Austin, wird alljährlich das "Wurstfest" gefeiert. Im Ortsteil Gruene, gegründet 1872 von Henry D. Gruene, befindet sich die älteste erhaltene Dance Hall in Texas, die "Gruene Hall". Sie ist noch heute ein historischer Ort von Live-Musik und Tanzveranstaltungen. Auch bei Fredericksburg (Friedrichsburg – gegründet 1846 und zu Ehren des ranghöchsten Mitgliedes des Adelsvereins, des Prinzen Friedrich von Preußen (1794-1863), benannt) ist eine deutsche Kolonie. Die Homepage der Stadt begrüßt Besucher noch heute mit "Willkommen", die Speisekarten der Restaurants sind teilweise noch zweisprachig. Bekannt wurde hier auch die Ansiedlung Luckenbach, welche in einem Lied, interpretiert von Waylon Jennings und Willie Nelson mit dem Titel "Luckenbach, Texas" erwähnt wurde. Das Lied brachte es immerhin zur Nummer 1 der US-Country-Charts. Etwa 10-20.000 ältere Texaner sind heute noch deutschsprachig, weil sie in ihrer Kindheit mit Deutsch als Muttersprache aufgewachsen sind. (siehe auch: Texasdeutsch) Liste der Gouverneure von Texas

Rechtsordnung

In Texas ist die Todesstrafe möglich. Sie wird von den Strafgerichten bei entsprechender Schwere des Vergehens verhängt und kann z.B. durch Begnadigung durch den Gouverneur wieder aufgehoben werden. Bei der Zahl der auf die Todesstrafe wartenden sowie bei der Zahl der Vollstreckungen nimmt Texas die Spitzenposition in den USA ein. Wie auch bei den einfachen Gefängnisinsassen sind in Texas die farbigen Menschen, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, bei weitem in der Überzahl. Züchtigungen von Schülerinnen und Schülern durch das sogenannte Paddle sind erlaubt und werden praktiziert.

Nationalflaggen von Texas

Die erste Nationalflagge von Texas diente als "bürgerliche Flagge" seit November 1835. Sie zeigte die Nationalfarben von Mexiko mit der Aufschrift "1824" (Jahr der mexikanischen Verfassung). Eine weitere angebliche Nationalflagge vom März 1836 - blau, mit weißem Stern und den kreisförmig angeordneten Buchstaben "T","E","X","A","S" - stellte sich als "Machwerk" heraus und wurde nie als Nationalflagge benutzt.

Weblinks


- [http://www.traveltex.com/ Travel Texas (Touristik-Auskunft des Fremdenverkehrsamts von Texas)]
- [http://www.germantexans.org German-Texan Heritage Society]
- [http://www.texasgermansociety.com Texas German Society]
- [http://www.usatourist.com/deutsch/places/texas/germany.html Deutschland in Texas]
- [http://www.texancultures.utsa.edu/publications/texansoneandall/german.htm The German Texans]
- [http://www.fredericksburg-texas.com/visitor/index.asp Fredericksburg (Touristik-Auskunft)]
- [http://www.friedrichsburg-texas.com Friedrichsburg]
- [http://www.nbcham.org/visitor/index.asp New Braunfels (Touristik-Auskunft)]
- [http://www.wurstfest.com/ New Braunfels Wurstfest]
- [http://www.gruenetexas.com/ Gruene]
- [http://www.luckenbachtexas.com Luckenbach] Kategorie:US-Bundesstaat ja:テキサス州 ko:텍사스 주 simple:Texas th:มลรัฐเทกซัส


Bauholz

Bauholz ist im eigentlichen Sinne nichts anderes, als das Holz, das auf Baustellen zur Errichtung von Gebäuden und anderen Bauwerken verwendet wird. Also nicht das Brennholz für den Ofen. Unter Bauholz zählen z. B. Balken bzw. Binder, Kanthölzer, Bohlen, Bretter und Latten. Holz für tragende Teile wird auch als Konstruktionsholz bezeichnet. Mit Leimholzbindern aus Brettschichtholz können größere Dimensionen und höhere Festigkeiten zu günstigeren Preisen als mit Konstruktionsvollholz erreicht werden. Weitere Bezeichnungen mit Hinweisen auf die Verwendung des Holzes sind Dielen, Pfosten, Pfetten und Sparren. Auch im Betonbau wird vielfach Holz für Hilfskonstruktionen (wie z. B. Schalungen) eingesetzt. Holzprodukte wie Fenster, Türen oder Parkett zählen nicht zum eigentlichen Bauholz. Zimmerleute haben eine besondere Bedeutung für die Verarbeitung von Holz im Bauwesen, speziell in den Bereichen Dachstuhlbau, Bau bzw. Montage von Fertigteilhäusern sowie Rekonstruktion und Neubau von Fachwerkhäusern. Kategorie:Holz

Kategorie:Baum

Baumarten Siehe auch: Wikipedia:Leitlinien Biologie Kategorie:Lebewesen - sonstige Kategorien ja:Category:木

Howards End (film)

Howards End is a 1992 film based on a novel by E. M. Forster, first published in 1910, which tells the story of class struggle in turn-of-the-century England. His main theme in the novel is to show the importance and the difficulty of people connecting with each other.

Plot

The plot takes place in England at the beginning of the twentieth century. It is about three families who represent three social classes: the Wilcoxes, who are rich Victorian capitalists and basically consider themselves as aristocrats; the Schlegel sisters, who represent the enlightened bourgeois class; and the Basts who are the working class, fighting to survive. The Schlegel sisters try to help the poor Basts and cajole the Wilcoxes to lower their prejudices. The two sisters frequently encounter the Wilcoxes. The younger sister, Helen (Helena Bonham-Carter), is rejected by the younger Wilcox. The older sister, Margaret (Emma Thompson), becomes friends with mother Ruth Wilcox. Ruth's most prized personal possession is the cottage at Howards End. She wishes that Margaret could live there, as she feels that it might be in good hands with her. Possibly sensing her death because of illness, Ruth bequeaths the cottage to Margaret, which causes great consternation with the Wilcoxes. The Wilcox children burn the will without letting Margaret know of her inheritance. However, over the course of years, Margaret becomes friends with the widower Henry Wilcox

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